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Das Zentrum für evangelische
Gottesdienst- und Predigtkultur

Auch heute sollen Impulse für Gottesdienst und Predigt vom historischen Ort der Reformation ausgehen!
Dazu bieten wir unterschiedlichen Gruppen und Einzelpersonen Veranstaltungen und Coachings an.
Auf dieser Website und in Buchform veröffentlichen wir Materialien und Impulse für die Arbeit an Gottesdienst und Predigt.

News

LABORa – Gottesdienst

Am 3. März um 18.00 Uhr findet in der Matthäuskirche im Berliner Kulturforum im Ausstellungprojekt „Forms of Love“ von Peles … mehr lesen

Jahresprogramm

Pars pro toto ist eine rhetorische Figur, eine Trope. Ein Teil steht für etwas Ganzes. Aber es ist natürlich nicht das Ganze. Auch dann
nicht, wenn es das Ganze gar nicht gibt, vorübergehend…

Blog von Dietrich Sagert

Unterwanderungen | Denken gehört zu Predigt und Liturgie wie die Arbeit an Sprache und Manuskript und das Üben an Sprechen und Auftritt. Lesend macht sich das Denken auf den Weg. Es gewährt damit zugleich einem Begriff Einlass in seinen denkerischen Vollzug, der einer schlichten aber auch einer komplex lehrhaften Wiederholung meist entgeht: die Differenz.

Zwischen den Zehn Geboten und dem Glaubensbekenntnis

Zwischen den Zehn Geboten als dem ersten Teil des Kleinen Katechismus von Martin Luther und seinem zweiten Teil, dem Glauben, liegen nicht nur die Wechsel der An- und Aussprüche von „Ich bin“ über „Du sollst“ zu „Ich glaube“.
Diese Wechsel setzen sich aber direkt in weiteren Wechseln fort, die ins Heute führen. Sie lassen sich mit drei Stichworten beschreiben: Praxis, Werk, Entwerkung.

Die Zehn Gebote

Blättert man in Martin Luthers Kleinem Katechismus, so fällt einem schnell sein strukturierendes Element auf: Die immer wiederkehrende Frage: Was ist das? Nach jedem Glaubenssatz stellt Luther diese Frage, um sie dann kurz und prägnant zu beantworten.
Aber bevor es sich um etwas handelt, nach dem man überhaupt mit „Was?“ fragen kann, gehen Menschen durch eine große Leere.

Martin Luthers „Kleiner Katechismus“: Der Plan

Seit Januar 2017 schreibe ich hier einen Blog. Die veröffentlichten Texte folgen Arbeitsthemen des Zentrums, sind an konkreten Veranstaltungen und Projekten orientiert oder folgen begleitenden Lektüren.
Im Jahr 2024 soll es um den „Kleinen Katechismus“ von Martin Luther gehen. Diese einst weit verbreitete Schrift soll darauf getestet werden, ob sie tatsächlich als „kleine“ bzw. minderheitliche Schrift gelesen werden kann.

LABORa

experimentelle liturgische Formen

LABORa ist das liturgische Werkstattformat der Stiftung St. Matthäus Berlin und des Zentrums für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur. Einmal im Quartal arbeiten Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Disziplinen direkt mit an einer provisorischen gottesdienstlichen Form.

Szenario

liturgisch-szenische Einrichtung

Auf dieser Seite werden Gottesdienste in ihrem szenischen Ablauf dokumentiert. Sie finden einmal im Jahr in der Wittenberger Schlosskirche statt und zeichnen sich dadurch aus, dass die Sängerinnen und Sänger auch liturgisch agieren und dabei den Raum miteinbeziehen.

Hörbuch – Augustinus

Bekenntnisse

I dreamed I saw St. Augustine alive as you or me dichtete Bob Dylan im Jahre 1967. Die Bekenntnisse des Kirchenvaters als Zeitgenossen zu lesen bedeutet, der Entstehung des Ich in seiner Ambivalenz beizuwohnen: „‘Ich‘ bin es, der Gott erkennt, selbst wenn es Gott ist, der sich mir öffnet“ (Jean-Luc Nancy). Jeden Monat ein Kapitel.

Coaching – cura

Wir nennen unser Coaching cura. Das lateinische Wort enthält Aspekte von Pflege, Sorge und Zuwendung. Mit dieser Grundhaltung arbeiten wir vor allem mit Pfarrerinnen und Pfarrern, aber auch mit Prädikantinnen, Lektoren und Diakonen. Unser Ziel ist es, sie auf dem Weg zu ihrer eigenen, glaubwürdigen und wirksamen Predigtsprache und einem authentischen, überzeugenden Auftritt im Gottesdienst zu begleiten.